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Berliner Tierpark

Ein Ausflug in den Berliner Tierpark geht irgendwie immer: alleine rumschlendern, Fotos machen, zu zweit gemütlich spazieren, daten sowie mit Familie, Kinderwagen und Rollstuhl einen Tag verbringen. Los geht’s!

Dein Deutschland Reiseblog mag den Berliner Tierpark

Vorab: Verwechsle den Berliner Tierpark nicht mit dem Berliner Zoo. Letzterer liegt im Westen Berlins am Bahnhof Zoo, der Tierpark hingegen in Berlin-Ost an der gleichnamigen U-Bahn-Haltestelle. Warum der Zoo (!) mit Panda super für dein erstes (oder auch zweites) Date geeignet ist, liest du hier.

  • Besuchsdauer: 3 bis 4 Stunden
  • Öffnungszeiten: 9 bis 18.30 Uhr
  • Beste Uhrzeit: Punkt 9 Uhr 🙂
  • Mein Liebling: Affenhaus
  • Platz 2: (Bart-)Geiergehege
  • Preise: ca. 15 Eur/Erw. (7 Eur/Kind)

Tierfreier Haushalt

Mit Tierpark-Tieren ist es manchmal wie mit Online-Dates: Sie kommen nicht zwingend, nur weil man selbst da ist. Get used to it. Wenn die lebendigen Exemplare nicht aus dem Häuschen sein wollen, musst du dich mit ihren skulpturellen Artgenossen zufrieden geben. Die einzigartigen Tier-Skulpturen, die sich durch den gesamten Park ziehen, tragen zu der zauberhaften Atmosphäre des Berliner Tierparks bei.

8.000+ Tiere im Park

Rund 8.000 tierische Exemplare und etwa 160 Hektar Fläche (Größe = mehr als 300 Fußballfelder) machen den Tierpark Berlin zum größten in Europa. Von Affen, Elefanten, Zebras, Pinguinen über das Aquarium bis hin zu Wölfen und Reptilien: In diesem beliebten Ausflugsziel in Berlin kreucht und fleucht es an vielen Ecken – falls die Tiere Zeit und Lust haben. 🙂

Hertha Superstar

Besonders beliebt bei den Besuchern ist Eisbärmädchen Hertha, das Ende 2018 im Berliner Tierpark das Licht der Welt erblickt. Der einstige 600-Gramm-Knäuel ist inzwischen ein paar Kilo schwerer und hält Mama Tonja in Bewegung. Es ist natürlich kein Zufall, dass Hertha am liebsten Ball spielt – schließlich ist der hiesige BSC Namensgeber des weißen Schnucks.

Kein Kroko-Doc

Erinnerst du dich noch an das Spiel „Kroko Doc“? Einem Krokodil einfach mal so die Zähne ziehen und dabei Spaß statt Angst haben? Mega. Ich bezweifle schon damals als Kind, dass sowas in echt funktioniert. Im Krokodilhaus bleibt es dabei: Ich schaue mir die Lederhäute lieber aus sicherer Entfernung an. Der Blick durch meine tropisch-beschlagene Brille verrät mir allerdings nicht, ob Kröte, Kaiman oder Krokodil vor mir liegt. 🙂

Und sonst so?

Die verschiedenen Bereiche sind zu Fuß, mit Kinderwagen oder Rollstuhl gut erreichbar – barrierefrei quasi. Außerdem findest du zahlreiche Restaurants und Cafés, in denen du während deines Besuches einkehren kannst. Auch der klassische Merchandising-Shop darf logischerweise nicht fehlen.

Einfach ausgedrückt, ist der Tierpark ein großer Stadtpark mit Tiergehegen. Du findest also sehr viel freie Fläche zwischen den Bereichen, und an manchen Stellen kommst du dir gar nicht wie im „Zoo“ vor. Weil die Frage von Deutschland-Reiseblog-Fans recht häufig kommt: Ja, Hunde sind erlaubt.

Anreise zum Tierpark

Du erreichst den Berliner Tierpark mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto. Ich neige zu den Öffis: U-Bahn-Haltestelle „Tierpark“ mit der U5, Tram M17, 21, 27, 37, 67 oder Bus 296. ÖPNV-Vermeider finden an beiden Eingängen Parkplätze, wo du für je vier Euro unbegrenzt parken kannst. Fütter dein Navi am besten mit dieser Adresse im Stadtteil Friedrichsfelde: Am Tierpark 125, 10319 Berlin.

Bewertung Berliner Tierpark

Mit Floskeln bin ich in der Regel eher vorsichtig, aber für Berliner Verhältnisse ist der Tierpark schon ein ziemlich einzigartiges Ausflugsziel. Mir gefällt die gesamte Anlage richtig gut. Hier laufen dir jung oder alt, Single oder Pärchen und weiß oder schwarz über den Weg – und auch Menschen. Egal ob Einheimische, Familien oder Touristen: Im größten Tierpark Europas kommst du auf deine Kosten. Habe ich ja am Anfang dieses Blogartikels schon verraten. 🙂 Wie gefällt es dir im Tierpark Berlin?

Dein Deutschland Reiseblog # 1 Tipp: Den Berliner Zoo habe ich dir ganz oben schon verlinkt, deshalb empfehle ich dir hier das Naturkundemuseum. Welches Ungetüm in diesem Berlin-Reisetipp sein Unwesen treibt, liest du hier.

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